KELBERG MUSS GRÜNER WERDEN

Die bisherige Politik in der Verbandsgemeinde Kelberg lässt dem Umwelt- und Landschaftsschutz viel zu wenig Raum. Diese einzigartige Landschaft bietet ein riesiges Pontetial als Alleinstellungsmerkmal. Wir wollen deshalb in Zukunft die ökologische Landwirtschaft ganz vorne auf unsere Agenda setzen. In Zusammenarbeit mit den Umweltschutzverbänden werden wir die Ausweisung von neuen Naturschutzgebieten fordern.

Uller Koenig, Eva Pestemer, Peter Kühbach

Uller Koenig, Eva Pestemer, Peter Kühbach

Der Weiterbau der Autobahn A1 ist für die Zukunft unserer Region gefährlich. Es gibt längst alternative Konzepte, die zum gleichen Ergebnis führen: Weniger Verkehr aber bessere Erreichbarkeit der Region.

Wir fordern mehr Bürgernähe bei der Gestaltung der Gebührenstrukur der Abwasser-und Wasserwerke. Dazu muss schnellstmöglichst über Möglichkeiten für eine Entschuldung nachgedacht werden. Weiterlesen

Pläne zu Windkraft in Kelberg: Stark verbesserungswürdig!

Pressedienst 3/2014
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rheinland-Pfalz
15. Januar 2014

Pläne zu Windkraft in Kelberg: Stark verbesserungswürdig!

Bei einem Treffen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Daun, auf dem das Thema Windkraftausbau in der Vulkaneifel ausgiebig besprochen wurde, ist in der Sache große Einigkeit erzielt worden.
Neben dem Kreisvorstand trafen sich der Landesvorsitzende Thomas Petry, die Ministerin für Wirtschaft, Eveline Lemke sowie der Geschäftsführer des OV-Kelberg, Peter Kühbach. Landesverband sagt Unterstützung zu:

Peter Kühbach: „Ich bin überzeugt, dass der Landkreis Vukaneifel, aber insbesondere die Verbandsgemeinde Kelberg ihren Beitrag zur Energiewende leisten werden. Uns ist aber auch deutlich geworden, dass die bisherigen Vorarbeiten zur Ausweisung von Potenzialflächen für Windkraftanlagen zu wenig Rücksicht nehmen auf die Belange der kulturhistorischen Landschaft hier vor Ort.“
Die Gesprächsteilnehmerinnen sind überzeugt, das die Vulkaneifel mit dem Naturpark und dem Landschaftsschutzgebiet Kelberg einen besonderen Schutz verlangen. Die bisher vorgesehenen Ausweisungen von Potentenzialflächen für Windkraftanlagen werden ganz sicherlich so nicht umgesetzt.
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