18. – 21. März: „Yellow Cake“ in der Eifel-Filmbühne Hillesheim

Arandis Mine Uranabbau

Foto: Ikiwaner

Wir zeigen an diesem Wochenende den Film

„YELLOW CAKE
Die Lüge von der sauberen Energie

dabei am Mo. 21.3. 19:00 Uhr in einer Veranstaltung mit anschließender Diskussion mit dem Regisseur Joachim Tschirner und dem Fachbuchautor („Störfall Atomkraft“) Karl-W. Koch.

  • Fr. 18.03. 21:00 Uhr
  • So. 20.03. 20:30 Uhr
  • Mo. 21.03. 19:00 Uhr

siehe auch www.eifelfilmbuehne.de >> (im März-Programm zu finden)

Auf Initiative der Grünen im Kreis Vulkaneifel läuft am 18.3. (21:00 Uhr) und 20.3. (20:30 Uhr) im Hillesheimer Kino der Film „YELLOW CAKE“. Bei der 3. Vorführung, am Montag, dem 21.03. wird der Regisseur Joachim Tschirner anwesend sein und gemeinsam mit dem Hillesheimer Fachbuchautor („Störfall Atomkraft“), Karl-W. Koch nach der Vorführung die Hintergründe diskutieren.

YELLOW CAKE ist eine anspruchsvolle und journalistisch sorgfältig aufbereitete Dokumentation über den Umgang mit Natur und Menschenleben, über die Machtverhältnisse zwischen Demokratien und Industrie, die Zerstörung wunderbarer Landschaften und die Belastungen von Ökosystemen, in ihren vollen Konsequenzen heute noch gar nicht abschätzbar. Ein sehenswerter Dokumentarfilm, der die Decke der jahrzehntelangen Geheimhaltung zu lüften vermag. (Deutsche Film-und Medienbewertung, Wiesbaden) Prädikat: wertvoll

Über einen langen Zeitraum verfolgte und recherchierte das Team um Dokumentarfilmer Joachim Tschirner genauestens die Entwicklungen zum gern tot geschwiegenen Thema der Uranerzgewinnung, dem ersten Glied der atomaren Kette, dessen Produkt Yellow Cake der Wirtschaft gigantische Gewinne einbringt. Ausgangspunkt sind Thüringen, Sachsen und die Folgen der Arbeitsweise des ehemaligen sowjetisch-ostdeutschen DDR-Konzerns Wismut. Von dort führt der Weg die Filmemacher zu den größten Uranminen der Welt nach Namibia, Australien und Kanada. Hier führen sie vielsagende Gespräche mit Minenarbeitern und Betroffenen sowie entlarvende Interviews mit Vertretern der Uranindustrie.

Weitere Infos zum Thema finden Sie auf der web-Seite: www.stoerfall-atomkraft.de
Die Pressemitteilung dazu können Sie hier als PDF herunterladen.