Franziska Brantner zu Besuch in Basberg

Franziska Brantner in Basberg zum Frühstück am 16.03.2026

Am Montag den 16.03.2026 besuchte unsere Bundesvorsitzenden Franziska Brantner auf Einladung unseres Kreisverbands das kleine Dorf Basberg und tauschte sich mit Einwohnern und Gästen beim Frühstück im Dorfgemeinschaftshaus aus.

Franziska Brantner in Basberg zum Frühstück am 16.03.2026

Selten fahren vor dem Basberger Dorfgemeinschaftshaus leise surrende Elektro-Kleinbusse mit getönten Scheiben und Berliner Kennzeichen vor: So geschehen am vergangenen Montag, als Parteichefin Franziska Brantner das nicht einmal 100 Einwohner zählende Dorf besuchte.

Auf Basberg war die Wahl deshalb gefallen, weil der kleine Ort eine beispielhafte Demokratie lebt: Hier funktioniert die Dorfgemeinschaft bemerkenswert gut – alles wird gemeinsam besprochen, beschlossen und umgesetzt. Unter anderem deshalb gewann Basberg 2019 im Bundeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ die Goldmedaille gegen 1900 Mitbewerber. Auf diese Gemeinschaft und die Zufriedenheit der Bewohner ist es vermutlich auch zurückzuführen, dass die Wahlbeteiligung laut Bürgermeister Franz-Josef Diederichs hier zuletzt bei 100% lag und ausschließlich demokratische Parteien der Mitte gewählt wurden (die Grünen erreichten dabei sogar über 30%). Das passt zu Franziska Brantners Beobachtungen auch anderswo: „Protestwähler gibt es überall da, wo Strukturschwäche und Entfremdung herrschen.“ Das Gefühl dagegen, selbst etwas bewirken zu können und in einer starken Gemeinschaft gut aufgehoben zu sein, macht immun gegen Feinde der Demokratie. „Die Demokratie lebt oder stirbt nicht im Bundestag,“ so Brantner, „sondern hier unten an der Basis. Sie alle machen sie aus.“

Franziska Brantner in Basberg zum Frühstück am 16.03.2026

Die gut 50 Gäste unterhielten sich nach einer moderierten Frage-Antwort-Runde lebhaft untereinander und mit Franziska Brantner beim Frühstücksbüffet, das die Basberger Bürger gemeinsam und mit vielen leckeren selbstgemachten Sachen liebevoll vorbereitet hatten. Allein das schon war Beweis dafür, wie sehr die Gemeinschaft hier gelebt wird.

„Für mich ist es immer wieder wichtig und schön, auch einmal in die kleinen Orte so wirklich aufs Land zu fahren und mit den Leuten dort in Kontakt zu kommen, nicht nur in den großen Städten,“ so Franziska Brantner. Viel zu schnell musste sie weiter zum nächsten Termin zu unseren Nachbarn nach Bitburg – gerne hätten wir alle uns noch länger mit ihr unterhalten.