Wahlkampfstand in Daun

Unser Team am Infostand auf dem Postvorplatz in Daun…,motiviert am 18. Mai in Daun…,Spass hat es gemacht. Mit den Listenkandidat*innen von links:Karl-Wilhelm KochVerbandsgemeinderat Daun, Gemeinderat MehrenHans-Günter MüllerVerbandsgemeinderat Daun Waltraud RexrothVerbandsgemeinderat DaunDorothea Hafner Kreistag, Stadtrat GerolsteinTheresia UttersKreistag, (…) Weiterlesen

Wahlkampfstand in Daun

Infostand auf dem Vorplatz der Post in Daun am 11. Mai 2019. Diesen Samstag mit der Veränderung: Regen statt Schnee…! Mit den Listenkandidat*innen von links:Rainer KlippelKreistag, Verbandsgemeinderat DaunWaltraud RexrothVerbandsgemeinderat DaunIngrid RichterVerbandsgemeinderat (…) Weiterlesen

Urteil zur Westeifelbahn bietet neue Chancen

Zu dem Urteil des Koblenzer Oberverwaltungsgerichtes vom 18.12. 2013 zur Zukunft der Eisenbahnstrecke Gerolstein – Prüm (Westeifelbahn) teilt das Kreistagsmitglied Karl Wilhelm-Koch von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rheinland-Pfalz im Kreistag Vulkaneifel, mit:
Dieses nicht ganz erwartete Urteil bietet der Region neue Chancen. Auf der stillgelegten Bahnstrecke zwischen Prüm und Gerolstein dürfen wieder Züge rollen. Damit geht ein langer Rechtsstreit zu Ende. Die private Rhein-Sieg-Eisenbahn (RSE) wollte auf der alten Bahnstrecke Touristenfahrten anbieten. Das Landesverkehrsministerium verweigerte aber dazu die Betriebserlaubnis. Dagegen hatte die Rhein-Sieg-Eisenbahn geklagt und zunächst verloren. Im Berufungsverfahren vor dem Oberverwaltungsgericht Koblenz bekam das Bahnunternehmen jetzt jedoch Recht. Weiterlesen

Erneuerbare Energien und Naturschutz sind vereinbar!

Unter diesem vielsagenden, aber offenbar nicht selbstverständlichen Titel lud am 06.09.2013 der Kreisverband Vulkaneifel interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einer Podiumsdiskussion ins Hotel “Goldenes Fässchen”, in Daun ein.

Allerorts werden die angeblichen Nachteile der erneuerbaren Energie (EE) diskutiert: Landschaftsverschandelung, Monokulturen, Verknappung der Nahrungsmittel … Vergessen wird dabei, dass OHNE EEs die Naturzerstörung durch die Klima-Folgeschäden, auch bei uns, um ein Vielfaches größer würden. Die bereits laufenden, durch die Menschen bzw. durch dessen Industrialisierung des Planeten verursachten Klimaänderungen führen zu einer dramatischen Erhöhung der Anzahl der sog. „Extremereignisse“. Ein gutes Beispiel ist die 3. „Jahrhundertflut“ in Deutschland innerhalb weniger Jahre. DSCF2475k Dem ist nur entgegenzuwirken wenn wir unseren Energieverbrauch deutlich verringern (in der Diskussion wurden 50% gefordert …), die Effizienz bei der Nutzung steigern und vor allem aus der CO2-intensiven Stein- und Braun-Kohle aussteigen. Atomenergie ist nach Tschernobyl und Fukushima, aufgrund der ungelösten Endlagerfrage und der Gefahr der Verbreitung von Atombombenmaterial an Terroristen definitiv keine Alternative. Weiterlesen